#2 Der wilde Spielabend

#2 Der wilde Spielabend

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Sie basiert auf dem Standard LUSTSPIEL und dem Versaut+ Erweiterungspaket.

 

Sie lag auf dem Rücken und ich sah sie an. Ihre Augen waren geschlossen, die Lippen leicht geöffnet – dieser unschuldige Blick, den ich so gut kannte. Ich spürte, wie das Verlangen in mir kochte und ich es kaum erwarten konnte, intim zu werden.

Ich beugte mich vor und begann, meine Hände sanft über ihren Körper gleiten zu lassen. Erst über ihre Hüften, dann hinauf über den weichen Bauch. Ich strich über die Rundung ihrer Brust. Bei jeder Berührung spürte ich, wie ihre Anspannung stieg. Die Atmung wurde flacher, und ich sah ein leichtes Zittern in ihren Augenlidern. Ich wusste, ich hatte sie erregt, oder zumindest gehörig gekitzelt.

Ich nahm die erste Karte: Dirty Talk. „Was hältst du von Dirty Talk und wie hart darf er für dich sein? Welche Worte erregen dich, und welche gehen dir zu weit?“, fragte ich sie. Sie bebte leicht unter meiner Stimme.

Sie öffnete die Augen, dieses geheimnisvolle Funkeln war da. Sie biss sich auf die Lippe und sagte mit einem Flüstern: „Ich mag es, wenn es intensiv wird. Nenn mich ein böses Mädchen. Nenn mich deine geile Sau – das würde mir sehr gefallen. Aber nenn mich nie... niemals eine Schlampe.“

Ich nickte. „Verstanden. Und du?“, fragte sie mich und strich mit der Hand über meine Brust.

Ich zog sie fester an mich, presste ihren Körper an meinen. „Du darfst mir alles sagen. Nenn mich deinen Hengst... sag mir, wie sehr du meinen Schwanz liebst. Zeig mir, dass du die Macht hast, mich alles tun zu lassen. Nichts geht zu weit.“

Mit diesen Worten zog ich sie ganz fest an mich und vereinte unsere Münder in einem tiefen, fordernden Kuss. Es war eine wilde Bestätigung dessen, was wir gerade gesagt hatten.

Als wir uns lösten, glitt sie elegant an mir herunter. Mit ihrem Mund ertastete sie meinen Penis und leckte schließlich an ihm – durch die Unterwäsche hindurch. Mein Becken zuckte reflexartig, und alles kribbelte. Ich stieß die Luft aus meinen Lungen.

Sie grinste neckisch, bevor sie sich auf meine Brust beugte. Langsam, fast meditativ, begann sie, meine Brustwarzen zu küssen und zu lecken. Die Empfindlichkeit dieser Stelle erwischt mich immer wieder. Ich schloss die Augen, um mich nur auf das Gefühl konzentrieren zu können.

„Jetzt machen wir eine besondere Massage“, sagte ich und griff nach dem Massageöl. Wir wechselten in die 69er-Stellung und begannen, uns gegenseitig zu massieren – nur mit den Händen. Ich liebe die 69er, aber in dieser Position zu bleiben, ohne ihre Vulva mit dem Mund zu berühren, war die Hölle. Ich habe es ehrlich gesagt nicht geschafft. Nach kurzem Streicheln und Kneten ihres Gesäßes habe ich sie, wenigstens kurz, mit der Zunge verwöhnt. Sie gab es mir mit einem kurzen, aber wunderbaren Blowjob zurück. Doch die neue Aufgabe unterbrach uns sofort.

Ich löste mich, hob sie hoch und fesselte ihre Hände sanft an den Pfosten. Ich musste sie in eine Position bringen, in der sie mich nicht berühren konnte. Ich spreizte ihre Beine und setzte mich direkt vor sie. Ich genoss den Anblick ihrer Vulva, leicht glänzend vom Öl, gespannt und wartend. Das Gefühl der Kontrolle ließ mein Glied sofort anschwellen. Ich verwöhnte mich selbst, reibend, ganz langsam, und spürte die Hitze ihres Körpers, während ich meine Spitze sanft an ihrer Vulva rieb. Es war ein reiner Genuss, sie so zu sehen und mich selbst für sie zu quälen.

Als Nächstes sagte sie mir, ich solle mich an den Bettrand setzen. Sie nahm das Massageöl, kniete sich vor mich und bestrich ihre Brüste großzügig damit. Sie verwöhnte mein Glied mit ihren Brüsten, langsam, dann schneller. Das unglaubliche Gefühl ihrer weichen Brüste war unwiderstehlich. Die Stimulation war zu intensiv. Ich spürte, wie der Orgasmus mich überraschte, ein schneller, unkontrollierbarer Ruck. Ich wollte eigentlich nicht aufhören. Ich habe es einfach nicht akzeptiert, nahm den Mut zusammen und sagte ihr: „Es ist noch nicht vorbei, wir spielen weiter!“ Erstaunlicherweise spürte ich kurz darauf schon wieder, wie die Lust zurückkehrte und mein Glied wieder fest und einsatzbereit war.

Ich reichte ihr eine Augenbinde. Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen die Kopfstütze und spreizte die Beine. Die Blindheit machte ihre Empfindungen noch fokussierter. Ich wählte einen kleinen Vibrator und begann, sie damit zu stimulieren. Ich sah, wie ihr Kopf in den Nacken fiel, wie ihre Hände die Laken umklammerten. Ich konzentrierte mich auf jeden Impuls und baute die Spannung langsam auf.

Sie legte die nächste Karte ab und platzierte sich in die Doggystellung. Sie spreizte ihre Pobacken für mich auf. Ich beugte mich nieder und verwöhnte ihre Wundertüte zuerst mit meiner Zunge. Ich leckte, ich saugte, und ich hörte ihr Stöhnen, das immer lauter wurde. Ich wusste, sie wollte ihn unbedingt spüren, also erfüllte ich ihr den Wunsch. Ich platzierte ihn langsam, aber führte ihn dann schnell und intensiv ein. Das überraschte sie, und sie stöhnte mit einem hohen, lauten Ton auf. Ohne aufzuhören, penetrierte ich sie schnell und hart. Ich spürte, wie der unverkennbare Anflug ihres kommenden Orgasmus kam. Und dann, mit einem scharfen Aufschrei und einem Zittern ihres Körpers, kam sie. Es sollte jedoch immer noch nicht das Ende sein, und ich penetrierte sie fröhlich weiter.

Noch während ich sie weiter von hinten nahm, las sie ihre nächste Karte. Sie drehte sich um, ein Grinsen der Macht in ihrem Gesicht. Sie saß mit dem Rücken zu mir in Reiterstellung. „Mein Tempo“, keuchte sie. Sie bestimmte das Tempo und die Tiefe – langsam, dann rasant, dann so tief, dass es uns beide aufkeuchen ließ.

„Ich suche etwas Schönes für uns“, sagte ich und griff nach meinem Handy. Ich begann, einen Porno auszusuchen, während sie mich mit ihrem Mund verwöhnte. Die Kombination ihrer Lippen und Zunge mit einem Porno ist aufregend und neu. Sobald ich einen passenden Film gefunden hatte, drückte ich ihn ihr in die Hand. „Zwei Minuten, böses Mädchen.“

Ich ließ mich fallen und leckte sie hingebungsvoll, während sie sich den Bildschirm ansah. Ihr Stöhnen war eine Mischung aus dem Gesehenen und dem Gefühlten. Ich leckte und saugte, bis ich spürte, dass ihre Hände das Handy losließen und sich in meine Haare krallten.

Letzte Aufgabe. Sie machte es sich selbst, mit ihren Fingern, mit einem Lächeln, das reine Lust verströmte. Ich durfte nicht eingreifen. Ich musste zusehen, wie ihre Hände über ihre feuchte, schwellende Vulva strichen, wie sie sich quälte und genoss. Der Moment, in dem sie in einem erlösenden Aufschrei kam, war das Startsignal. Ich nahm sie sofort, hob sie an und drang in sie ein, hart und tief. Ich spürte, wie meine eigene Anspannung sich in einer letzten, gewaltigen Welle aufbaute. Ich stieß zu, bis wir beide, verschwitzt und völlig erledigt, in einem einzigen, gemeinsamen Echo aufschrien.

Es war perfekt.

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